News: Nur Fakes auf Ashley Madison?

Wie diverse Medien berichteten, wurde kürzlich die Fickkontakt Community Ashley Madison gehackt und im Zuge dieses Einbruchs mehrere Millionen Datensätze entwendet. Mithilfe dieser Datensätze haben die Hacker die Betreiber der Plattform erpresst, entweder man zahle eine bestimte Summe, oder die Datensätze werden veröffentlicht, was den meisten Mitgliedern sicherlich nicht gefallen dürfte. Ashley Madison hat nicht gezahlt und die Datensätze wurden tatsächlich veröffentlicht, nun wurden diese von mehreren Personen bzw. Firmen veröffentlicht und es könnte anhand der Analysen der Verdacht entstehen, dass es auf der Plattform fast ausschließlich Fakes gab. Alles weitere zum Hack und den Vorwürfen erfahrt Ihr in den nachfolgenden Zeilen dieses Artikels.

Mehr als 50GB Daten veröffentlicht

Als der Hack bekannt wurde, hat man seitens Ashley Madison nur beruhigende Worte gehört, die Firma hinter dem Portal wollte den Datendiebstahl kleinreden und sprach lediglich von einigen veralteten Datensätzen, welche keine Informationen über die Mitglieder enthalten würden. Allerdings wurden die Daten anschließend tatsächlich von den Hackern veröffentlicht und es kam heraus, dass es sich dabei um weit mehr als 50GB an Datenmateriel handelte. Zu diesem Datenmateriel zählten auch so ziemlich alle Kundendaten des Unternehmens, auf diese Art und Weise wurden tatsächlich vielen Männern auf den Schlips getreten, gerade die vergebenen Männer fanden es wahrscheinlich gar nicht witzig, dass Ihre Frau den Namen des Ehemannes auf ein mal im Internet lesen konnten. Was aber noch viel schlimmer ist, scheint die neue Tatsache zu sien, dass fast alle weiblichen Mitglieder auf Ashley Madison ausschließlich aus Fakes bzw. Bots bestanden haben sollen!

Nutzer chatteten mit Bots

Nach der Veröffentlichung der Datensätze, haben sich mehrere Personen bzw. Firmen der Daten angenommen und diese analysiert, auch interner E-Mail Verkehr innerhalb der Betreiber-Firma wurde dabei unter die Lupe genommen. Dabei wurde anscheinend herausgefunden, dass fast alle weiblichen Mitglieder Fakes waren, die Nutzer chatteten fast ausschließlich mit sogenannten Bots und nicht mit realen Frauen. Selbst der bekannte Hersteller von Virensoftware, McAfee, sowie das Deutsche Informationsportal Heise haben sich dem Thema angenommen und wollen dabei herausgefunden haben, dass die Anschuldigen zum Großteil der Wahrheit entsprechen. Ashley Madison hat die Anschuldigungen dagegen heruntergespielt und verkündet, dass es dem Unternehmen weiterhin gut geht und keine schwindenden Nutzerzahlen zu beklagen hat, dennoch habe man sich aber einvernehmlich von dem bisherigen Manager getrennt, was einige Beobachter des Marktes als Schuldeingeständnis werten. Was meint Ihr denn zu diesem Thema? Hattet Ihr in der Vergangenheit vielleicht einen Account auf der Plattform und könnt Erfahrungen in Bezug auf die Erfolgsaussichten kundtun? Wir würden uns über Eure Meinung sehr freuen und hoffen auf eine angeregte Diskusion!

Sexkontakt.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.