Neben Ashley Madison jetzt auch Lovoo unter Fake Verdacht

Erst vor wenigen Tagen haben wir Euch darüber informiert, dass es bei der Fickkontakt Ashley Madison einen Datendiebstahl gegeben hat und nahc Sichtung der entwendeten Daten herausgekommen ist, dass die Plattform Ihre Mitglieder mit selbsterstellen Fake Profilen hinters Licht geführt hat, nun steht auch die Fickkontakt App Lovoo unter Fake Verdacht. Auch Lovoo soll kürzlich Opfer eines Hacker-Angriffs gewesen sein, nach dessen Durchführung diverse Daten von den Servern der App im Netz aufgetaucht sind und ebenfalls vermuten lassen, dass die Plattform ebenfalls mit Fakes gearbeitet haben soll. Was es genau mit dieser Beschuldigung auf sich hat und ob diese stimmen, erfahrt Ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Mehr als 50GB Daten von Lovoo Servern entwendet

Vor wenigen Tagen, als sich die Wogen bzgl. des Ashley Madsion Hacks wieder etwas geglättet hatten, erschütterte eine weitere ziemlich negative Neuigkeit die Fickkontakt-Szene, denn auch die bekannte und bisher auch sehr beliebte App Lovvo wurde Opfer eiens entsprechenden Angriffs, bei welchem weit mehr als 50GB an Daten entwendet worden sein sollen, so berichtete kürzlich die Zeit. Unter diesen Daten befanden sich wie auch schon beim Ashley Madison Hack jede Menge vertraulicher Daten von Mitgliedern der Plattform, zusätzlich wurden von den Mailservern der App anscheinend aber auch ganze E-Mail Postfacher der Angestellten bzw. Geschäftsführung entwendet, in welchen sich sehr brisante Nachrichten befunden haben sollen. So wurde aus einigen E-Mails anscheinend ersichtlich, dass die Betreiber der App über einen längeren Zeitraum jede menge Fakeprofile angelegt hat, um die männlichen Mitglieder der Plattform zum Abschluss einer kostenpflichtigen Mitgliedschaft zu bewegen.

App soll bis zu 5.000€ pro Tag mit Fakes verdient haben

Mindestens die letzten 2 Jahre sollen tausende sogenannter Fakes angelegt worden sein, mittels welchen anschließend die männlichen Mitglieder der Plattform angeschrieben und somit animiert wurden, eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abzuschließen. Aus den entwendeten Unterlagen soll zudem zu entnehmen sein, dass die App nur mit diesen Profilen einen Umsatz von ca. 5.000€ pro Tag erwirtschaftet hat, was bei einer Zeitspanne von 2 Jahren um die 2.000.000€ wären. Die geprellten Mitglieder der Plattform könnten nun auf die Idee kommen Ihre Mitgliedschaftsgebühren zurückzuverlangen, was die Plattform wahrscheinlich stark treffen würde, denn der Großteil des Geldes dürfte sicherlich nicht mehr vorhanden sein. In den USA haben die ersten Kunden schon eine Sammelklage angekündigt, es wird die kommenden Wochen und Monate also aller Voraussicht nach spannend bleiben, wir halten Euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden und informieren Euch umgehend, sollte es etwas Neues zu diesem brisanten Thema geben.

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